Warum Wasser das Fasten nicht bricht

Ein Fasten wird durch Kalorien gebrochen. Wasser hat keine, dein Körper bleibt also im Fastenzustand, egal wie viel du trinkst. Das gilt für Intervallfasten, bei dem es um Gesundheit oder Gewicht geht. Religiöses Fasten und Nüchternheit vor Operationen oder manchen medizinischen Untersuchungen haben eigene Regeln. Halte dich dann an diese Vorgaben.

Zitronenwasser, Sprudel und Co.

  • Sprudelwasser: in Ordnung, solange es ungesüßt ist.
  • Wasser mit einer Zitronenscheibe: Eine Scheibe oder ein Spritzer fällt kaum ins Gewicht und gilt allgemein als erlaubt. Ein Glas Zitronensaft nicht.
  • Elektrolyte: ungesüßte Elektrolyte ohne Kalorien sind in Ordnung. Gesüßte Sportgetränke nicht.
  • Aromatisiertes Wasser: Schau aufs Etikett. Wenn es Zucker oder Kalorien enthält, beendet es das Fasten.
  • Gesüßte Getränke ohne Kalorien: keine Kalorien, aber die Meinungen gehen auseinander. Wenn du ein sauberes Fasten möchtest, heb sie dir für dein Essensfenster auf.

Alles zu Kaffee, Tee und dem Rest findest du unter was darf man beim Intervallfasten trinken.

Warum Wassertrinken beim Fasten hilft

  • Durst lässt sich leicht mit Hunger verwechseln. Ein Glas Wasser beruhigt ihn oft.
  • Einen Teil deines Wassers bekommst du normalerweise über das Essen. Wenn du nicht isst, musst du es trinken.
  • Kopfschmerzen und Müdigkeit beim Fasten sind oft ein Zeichen, dass du mehr Flüssigkeit brauchst.